Ich habe verschiedene Zugänge zu meiner Arbeit. Es existiert ein fortlaufender großer Erzählstrang den ich das Held*innenepos nenne. Es ist eine locker zusammenhängende Sammlung von Geschichten, über Held*innen aus dem Papierkorb. Für diese Form der Darstellung benötige ich viel Zeit und so entspanne ich mich zwischendurch mit der Anfertigung von Skizzen.  In dieser Technik stehen die Figuren im Fokus und der Hintergrund verblasst.  Es ist für mich ein spielerischer Zugang und es entstehen schnelle, impulsive Werke.